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DSL-Speedtest – wie schnell ist Ihr Internet?

Sie möchten in HD-Qualität streamen, eine Präsentation oder Urlaubsbilder herunterladen? Wenn Ihr DSL dann an die Leistungsgrenzen stößt, zahlen Sie vielleicht zu viel für Ihren Internettarif. Machen Sie den kostenlosen DSL-Speedtest und finden Sie es heraus.


Zur Verfügung gestellt von OpenSpeedtest.com


Speedtest

1. So funktioniert der kostenlose DSL-Speedtest

Bei einem gewöhnlichen Test der Geschwindigkeit Ihres DSL-Zugangs wird ein Server ermittelt, dessen Standort relativ nahe an Ihrem eigenen Wohnort liegt. Anschließend werden Datenpakete zu diesem Server gesendet und von ihm heruntergeladen. Gleichzeitig wird die Geschwindigkeit gemessen, mit welcher diese Datenpakete übermittelt werden. Innerhalb Ihres Browsers wird Ihnen nach dem DSL Speedtest anschließend angezeigt, wie schnell Sie maximal im Internet unterwegs sein können und wie hoch die Antwortzeiten zwischen Ihnen und dem Server ausfallen.

Wählen Sie einfach Ihren aktuellen Internet-Anbieter sowie Ihre gebuchte Geschwindigkeit aus und geben Sie Ihre Ortsvorwahl an. Sobald Ihre Angaben vollständig sind, klicken Sie einfach auf "weiter" und Ihr Speedtest startet automatisch. Zur Messung wird eine Testdatei vom Speedtest-Server zu Ihrem Anschluss und zurück geladen. Je geringer die Übertragungsdauer, desto schneller ist Ihre Verbindung.

Mit dem wechseln.de Speedtest ermitteln Sie schnell und zuverlässig die Geschwindigkeit Ihrer DSL-Verbindung. Es empfiehlt sich dabei, den Test mehrfach durchzuführen, da die Geschwindigkeit je nach Auslastung und Tageszeit schwanken kann.

Sollten Sie mit Ihrem Ergebnis nicht zufrieden sein, können Sie mit dem DSL-Tarifvergleich ganz einfach aus hunderten DSL-Anbietern wählen, bei Bedarf direkt wechseln und hunderte Euro im Jahr sparen.

2. Welche Internetgeschwindigkeit benötige ich?

DSL 6.000

Wer auf der Suche nach einem neuen Internetvertrag ist, sollte DSL 6.000 als Minimalgeschwindigkeit anvisieren. Sie eignet sich primär, wenn man das Internet nur für den E-Mailversand und einfaches nutzt.

DSL 6.000 eignet sich aus diesen Gründen vor allem für folgende Anwendertypen:

  • Gelegenheitssurfer, die bei großen Downloads Geduld beweisen.
  • Alleinlebende, die die volle Bandbreite selbst nutzen.

DSL 16.000

DSL 16.000 ist inzwischen vielerorts Standard. Ob es ausreichend ist, hängt von Ihrem DSL-Nutzerverhaltem ab. Insbesondere, wenn mehrere Personen gleichzeitig im Internet unterwegs sind, braucht man zuweilen etwas Geduld.

DSL 16.000 ist geeignet für

  • Das Streamen von YouTube-Videos.
  • Das Streamen von Video-on-Demand.

DSL 50.000

DSL 25.000 ist auch für Menschen mit höheren Surf-Ansprüchen geeignet. Zum Beispiel für

  • Mehrpersonenhaushalte mit unterschiedlichen Internetgewohnheiten.
  • IPTV (also das Fernsehen über das Internet).
  • schnelle, datenintensive Downloads.
  • berufliche Zwecke.

DSL 100.000

Ab DSL 100.000 beginnt die Königsklasse der Internetnutzung. Gleich mehrere Benutzer spielen bei absolutem Highspeed aufwendige Online-Games oder können HD-Filme genießen. Achten Sie allerdings darauf, ob und ab welchem Volumen der Datenturbo gedrosselt wird.

  • Unternehmen mit mehreren Angestellten.
  • große Wohngemeinschaften mit hohen Ansprüchen an die Internetgeschwindigkeit.
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3. Häufige Fragen

In der Regel gibt Ihnen diese Form des Geschwindigkeitstests einen sehr genauen Einblick darüber, wie schnell Ihr Provider Sie mit dem Internet verbindet. Schwankungen können natürlich vorkommen, aber diese sollten sich in einem kleinen (und damit zu vernachlässigendem) Rahmen bewegen. In jedem Fall erhalten Sie wahrscheinlich ein genaueres Bild durch einen solchen Test als von Ihrem ISP direkt. Wenn Sie sichergehen möchten, können Sie einfach verschiedene Tests bei unterschiedlichen Anbietern durchführen und dann einen (sehr genauen) Durchschnittswert ermitteln.

Dies kann unterschiedliche Gründe haben.

Bedenken Sie jedoch, dass fast jeder Provider Ihnen in der Regel keine Garantie auf die volle Down- und Uploadgeschwindigkeit gibt – denn die Regel sind "Bis-zu-Tarife". Durch einen Tarif, welcher Ihnen beispielsweise "bis zu 25 Megabit pro Sekunde" gewährt, erhalten Sie möglicherweise genau jene Geschwindigkeit. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Sie sich mit weniger zufriedengeben müssen. Auch können falsch konfigurierte DSL-Router oder WLAN-Repeater für langsames Internet verantwortlich sein. Vergleichen Sie zudem Ihren eigenen Zugang mit dem eines Freundes oder eines Bekannten: Selbst wenn zwischen Ihnen und der anderen Person nur eine kleine Entfernung liegt, kann dies erhebliche Auswirkungen auf die letztendliche Zugangsgeschwindigkeit haben, so dass eine Vergleichbarkeit nicht gegeben ist.

Die offensichtliche Antwort ist, sich um einen schnelleren Tarif bei Ihrem Provider zu kümmern. Falls das nicht in Frage kommt, hilft eine Deaktivierung von Programmen, welche häufig größere Datenpakete herunterladen. Auch das Streaming von Musik- oder Filminhalten benötigt ein sehr großes Datenvolumen, ohne dass dies dem durchschnittlichen Verbraucher als Download auffallen würde.

Die Anbindung an den Server muss hundertprozentig stabil sein. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie während des Tests keine weiteren Down- oder Uploads tätigen. Schließen Sie auch Programme, welche häufig auf das Internet zugreifen. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Sie beispielsweise den Fernseher nicht nutzen, falls Sie Kunde von IPTV sind – denn auch dies beeinflusst die Geschwindigkeit deutlich. Weiterhin kann es natürlich vorkommen, dass es Probleme hinsichtlich der Server gibt, welche Ihr Provider nutzt. Da dies jedoch außerhalb Ihrer Kontrolle liegt, können Sie in diesem Fall nichts tun. Versuchen Sie es bei offensichtlichen Störungen am besten zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Für einen möglichst störungsfreien Test kann es auch ratsam sein, ihn außerhalb der Stoßzeiten (also nicht am frühen Abend oder am Wochenende) durchzuführen.

Jeder moderne Test teilt Ihnen beispielsweise Ihren Ping mit. Der Ping ist die Zeit, welcher der Server benötigt, um auf Ihre Eingabe zu reagieren. Er wird normalerweise in Millisekunden gemessen. Auf Ihre Downloadgeschwindigkeit hat der Ping nur in Extremfällen einen Einfluss. Ein niedriger Ping ist jedoch sehr wichtig für Online-Spiele mit anderen Mitspielern sowie für Sprach- oder Videochats. Hohe Verzögerungszeiten würden in diesen Anwendungsfällen dazu führen, dass Sie nicht viel Spaß mit diesen Anwendungen hätten. Ihren Ping können Sie nicht durch schnellere Tarife beeinflussen, so dass eine höhere Geschwindigkeit in diesem Fall nutzlos ist.

Weiterhin können Sie vergleichen, wie schnell Ihr Provider im Vergleich zu anderen Nutzern ist. Durch einen solchen Vergleich können Sie auch sehr schnell feststellen, ob Sie das Internet in Ihrer Umgebung mit derselben Geschwindigkeit nutzen können wie andere Kunden, welche ebenfalls einen Vertrag bei Ihrem Anbieter unterzeichnet haben. Falls sich Ihre ermittelten Werte deutlich von denen anderer Nutzer unterscheiden, sollten Sie dies als Problem sehen und diesem auf den Grund gehen. Durch diese Vergleichbarkeit können Sie langwierigen Gesprächen mit Ihrem Provider außerdem effektiv aus dem Weg gehen.

Nein, denn es handelt sich dabei in der Regel nur um einen einzigen Klick in Ihrem Browser. Je nach Anbieter müssen Sie möglicherweise Adobe Flash installieren, um den Test durchzuführen und die Ergebnisse einsehen zu können. Davon abgesehen sollte ein moderner Geschwindigkeitstest jedoch mit jedem Betriebssystem, jedem Browser und jedem Internetzugang kompatibel sein.



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