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Kfz-Versicherung wechseln: Das sind Ihre Vorteile

  • Das Sparpotenzial beträgt trotz gleichbleibender oder verbesserter Leistungen bis zu 850,00 Euro jährlich.
  • Der Kfz-Versicherungsvergleich auf wechseln.de ist kostenfrei und dauert nur wenige Minuten.
  • Mit ein paar Klicks finden Sie günstige Angebote entsprechend Ihrer individuellen Vorgaben.
  • Der Wechsel selber ist kosten- und gebührenfrei.
  • Auf Wunsch können Sie sofort über wechseln.de einen Antrag stellen.

1. Wie wechsle ich die Kfz-Versicherung?

Eine einfache Online-Maske führt Sie Schritt für Schritt durch die Berechnung. Sie benötigen lediglich Ihren Fahrzeugschein, die letzte Abrechnung Ihres derzeitigen Versicherers und es kann losgehen. Der Online-Rechner ermöglicht es Ihnen, den Vergleich in Ruhe anzustellen und sich unbeeinflusst zuhause für die Autoversicherung Ihres Vertrauens zu entscheiden.

Die Nutzung des Kfz-Versicherungsvergleichs ist kostenfrei, unverbindlich und spart Ihnen viel Zeit. Haben Sie einen passenden Tarif gefunden, können Sie auf Wunsch über wechseln.de direkt einen Vertrag abschließen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen.

Dank der nutzerfreundlichen Eingabemaske können Sie die Suche nach einer passenden Versicherung nach Ihren Wünschen verfeinern. Die Ergebnisse werden Ihnen übersichtlich aufgelistet und beinhalten alle wichtigen Infos rund um den jeweiligen Kfz-Versicherungstarif.

Entscheiden Sie sich für ein Angebot und führen den Wechsel über unsere Webseite durch, dann übernimmt der neue Kfz-Versicherungsanbieter auf Wunsch auch die Kündigung bei Ihrem derzeitigen Versicherer.

2. Kündigungsfristen: Wann kann ich die Kfz-Versicherung wechseln?

Die meisten Versicherungsgesellschaften sehen für die Kfz-Versicherung die Laufzeit von einem Kalenderjahr vor. Auch wenn Verträge im laufenden Jahr abgeschlossen werden, enden sie meistens am 31.Dezember eines jeden Jahres. Sie verlängern sich allerdings stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn der Versicherungsnehmer den Vertrag nicht rechtzeitig zum Ablauf kündigt.

Ihre Kfz-Versicherung können Sie also regulär zu folgenden Zeiten wechseln:

  • Zum Ablauf des Kalenderjahres, wenn die Vertragsbedingungen der Versicherungsgesellschaft keine andere Vertragslaufzeit vorgeben.
  • Zum Ablauf der in den Versicherungsbedingungen vorgeschriebenen Laufzeit.

Kfz-Wechselsaison: Stichtag 30. November

Den Oktober und November nennt man auch die Kfz-Versicherungswechselsaison. Ihre Kündigung muss bei Ihrem Kfz-Versicherer spätestens am 30. November eingegangen sein, damit sie zum Vertragsablauf am 31. Dezember wirksam wird.

So können Sie dann zum 1. Januar den Versichererwechsel vollziehen. Bei abweichenden Vertragslaufzeiten kann die Kündigungsfrist, ähnlich wie bei anderen Sachversicherungen auch, sechs Wochen betragen. Informieren Sie sich am besten anhand der Allgemeinen Versicherungsbedingungen Ihrer bestehenden Kfz-Versicherung unter dem Absatz "Kündigungsfristen".

Bei einer Kündigung zum Vertragsablauf ist es Ihnen freigestellt, ob Sie einen Kündigungsgrund angeben oder nicht.

3. Wann habe ich ein Sonderkündigungsrecht?

Zuweilen können Sie von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Zum Beispiel:

  • Bei Risikowegfall. Wenn das Fahrzeug abgemeldet wird, hat jeder Versicherungsnehmer das Recht, sich bei einer Neuzulassung eine andere Kfz-Versicherung zu suchen. Eine reine Ummeldung zum Beispiel bei einem Umzug löst allerdings kein Kündigungsrecht aus und der Kfz-Versicherungsvertrag muss weitergeführt werden.
  • Wenn die Kfz-Versicherung die Beiträge erhöht (nicht durch einen Umzug begründet) oder
  • wenn es einen regulierungspflichtigen Schaden gegeben hat.

Wenn Sie während des laufenden Versicherungsvertrags ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen wollen, ist eine Kündigungsbegründung notwendig. Am besten verschicken Sie die Kündigung per Einschreiben.

4. Welche Schäden deckt die Kfz-Haftpflichtversicherung ab?

Die Kfz-Haftpflichtversicherung deckt alle entstandenen Schäden ab, die der Fahrer des Kfz bei Dritten verursacht, sei es an Personen oder Sachen. Darunter fallen unter anderem:

  • Behandlungskosten
  • Schmerzens- und Verdienstausfallgeld
  • oder lebenslängliche Rentenzahlungen bei geschädigten Personen

Wie jede andere Haftpflichtversicherung kann auch die Kfz-Haftpflichtversicherung ungerechtfertigte Forderungen des Gegners abwehren und fungiert hier als Rechtsschutzversicherung.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist nicht für Schäden zuständig, die am eigenen Fahrzeug entstehen.

5. Welche Schäden deckt die Teilkaskoversicherung ab?

Die Teilkaskoversicherung leistet bei Schäden am eigenen Fahrzeug, die nicht durch eigenes Verschulden entstanden sind. Dazu gehören zum Beispiel Schäden durch:

  • Sturm, Blitz, Hagel, Flut, Blitzschlag
  • Autodiebstahl, Autozubehör
  • Unfällen mit Haarwild, wenn das Fahrzeug in Bewegung ist.
  • Glasbruch
  • Kabelschäden, Kurzschluss

Zwischen einzelnen Teilkaskoversicherungen gibt es diverse Qualitätsunterschiede, zum Beispiel welche Kfz-Teile im Detail versichert sind oder welche von Tieren verursachten Schäden. Ein Blick auf die Vertragsdetails lohnt also.

Durch eine Teilkaskoversicherung wird die Autoversicherung meist nicht wesentlich teurer.

6. Welche Schäden deckt die Vollkaskoversicherung ab?

Die Vollkaskoversicherung leistet bei Fahrzeugschäden, die man selbst verschuldet hat. Dazu gehören:

  • selbstverursachte Kollisionsschäden.

Außerdem leistet die Vollkaskoversicherung bei Schäden am eigenen Kfz durch:

  • Verursacher, die nicht ermittelt werden können.
  • nach Fahrerflucht des Schuldigen.
  • wenn die Schuldigen zahlungsunfähig oder nicht versichert sind.
  • bei Vandalismus durch Dritte.
  • Tiere, die nicht unter den Teilkaskoschutz fallen.

Auch bei den Tarifen der Vollkaskoversicherung gibt es Unterschiede. Eine Neuwertsentschädigung gilt bei einigen Kfz-Versicherungen beispielsweise für ein Jahr nach Neuanschaffung, bei anderen nur für drei Monate.

7. Was sind die häufigsten Schadenarten in der Kfz-Versicherung?

Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die der Versicherungsnehmer bei Dritten verursacht. Schäden am eigenen Kfz zählen allerdings nicht dazu. Derartige Schäden übernehmen nur die Teil- und Vollkaskoversicherungen. Dass derartige Schäden ebenfalls stark ins Gewicht fallen, zeigen die Statistiken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) für Kaskoschäden. Es handelt sich dabei nur um Schäden, die den Versicherungen gemeldet worden sind:

Schadenarten an Pkw im Jahr 2017

  • Glasbruch: 2.149.000 Vorfälle, insgesamt 1,216 Milliarden Euro Schadenersatz
  • Wildschäden: 275.000 Vorfälle, insgesamt 744 Millionen Euro Schadenersatz
  • Marderbisse: 214.000 Vorfälle, insgesamt 72 Millionen Schadenersatz
  • Sturm, Blitz, Hagel: 368.000 Vorfälle, insgesamt 752 Millionen Euro Schadenersatz
  • Geklautes Autozubehör: 90.000 Vorfälle, insgesamt 199 Millionen Schadenersatz
  • Autodiebstahl: 17.493 Vorfälle, insgesamt 323,7 Millionen Schadenersatz

Auch Autodiebstahl ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte und von den Kaskoversicherungen abgedeckt wird. Die Risiken variierten dabei je nach Wagentypen, denn einige Autos waren besonders begehrte Diebstahlobjekte, so etwa der Audi Q7 oder der Mercedes ML 63.

8. Kosten für Versicherungsprämien in den letzten 38 Jahren

In den letzten 38 Jahren haben sich die Kfz-Versicherungsbeiträge in einigen Teilbereichen erhöht. Die folgende Übersicht zeigt die durchschnittlichen Kosten der Jahresprämien entsprechend der GDV-Daten (DM-Werte sind bereits in Euro umgerechnet):

  • Haftpflicht: Jahr 1980: 211 Euro, Jahr 2018: 260 Euro
  • Teilkasko: Jahr 1980: 32 Euro, Jahr 2018: 88 Euro
  • Vollkasko: Jahr 1980: 244 €, Jahr 2018: 331 Euro

In der BRD sind übrigens mehr als 47.6 Millionen Pkw zugelassen (Stand: Juli 2019), so die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA). Rechnet man Kfz wie Motorräder, Anhänger & Co. hinzu, sind es sogar über 65,6 Millionen. Für jedes Kraftfahrzeug ist eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Ohne diese Versicherung ist eine Zulassung des Autos nicht möglich und das Betreiben auf öffentlichen Straßen nicht erlaubt.

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