Wichtige Apps – Highlights für jedes Smartphone

Top10 Apps

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Ob innovative Spiele, Anwendungen in den Bereichen Audio und Video oder hilfreiche Programme zur Verwaltung von Dokumenten und Bildern – täglich wächst das Angebot an kreativen Apps.

Um bei der Suche im iTunes App Store oder auf Google Play nicht vor einer riesigen Auswahl an Programmen zu stehen, hilft unsere Übersicht wichtiger Apps weiter. In dieser Kategorien stellen wir Apps für Smartphones vor, die den meisten Nutzern gefallen dürften und somit auf keinem Mobilfunkgerät fehlen sollten.

So lässt sich Ihr Handy noch vielseitiger einsetzen!

Die TOP 10 Apps der wechseln.de Redaktion

1

Navigon

Das Kartenmaterial von Europas 40 wichtigsten Reiseländern kann mit der Navigon App auf alle Smartphones mit den Betriebssystemen Android, iOS oder WP gespielt werden.

Mit dieser praktischen App wird das Handy zum Navigationsgerät und bringt dessen Besitzer sicher ans Ziel. Internetgebühren fallen bei einer Zielabfrage nicht an, denn das Kartenmaterial wird mit der App direkt auf das Handy gespielt. Weitere praktische Features der Navigon App sind aktuelle 2D- und 3D-Kartendarstellungen. Navigon kann auch nach Sonderzielen, wie beispielsweise Tankstellen, Restaurants oder Banken suchen. Je nach Betriebssystem kostet die App zwischen 60 und 90 Euro.

2

WhatsApp

Der Begriff WhatsApp ist ein Wortspiel: Der Name des Programms, mit dem man Nachrichten versenden und Daten austauschen kann, spielt mit dem englischen Ausdruck für "Was ist los?".

Vor allem junge Leute sieht man fast pausenlos Nachrichten mit anderen tauschen, die meistens wieselflink mit zwei Daumen eingegeben werden. Das Programm hat das Zeug, die SMS komplett zu verdrängen, obwohl es immer wieder Kritik an der Datensicherheit des Instant Messengers gibt. WhatsApp ist nicht auf jeder Plattform kostenlos nutzbar. In der Regel wird es über die jeweiligen Onlineshops bezogen. Die Zahl der Nutzer geht in die Millionen, die der versendeten Nachrichten in die Milliarden.

3

Dropbox

Dropbox wurde im Jahr 2007 erfunden und ist ein Programm, mit dem man Daten im Netz sichern und gemeinsam nutzen kann.

Das Prinzip ist einfach: Nach der Registrierung können Daten gespeichert und in Ordnern sortiert werden. Gibt man einen Ordner oder eine Datei für einen anderen Nutzer frei, kann man gemeinsam daran arbeiten. Die Idee fußt auf dem so genannten "Cloud-Computing": Damit ist die Möglichkeit gemeint, Daten und Programme zunehmend weniger auf dem PC, stattdessen mehr im Netz zu speichern bzw. auszuführen. Ob und welche sensiblen Daten für diese Zwecke ausgewählt werden, muss jeder selbst entscheiden.

4

Facebook

Facebook ist in aller Munde. Längst ist das soziale Netzwerk nicht nur über den Browser erreichbar, sondern auch auf allen gängigen Smartphone-Plattformen verfügbar. Es gibt sogar eine App, die die gesamte Oberfläche des Handys ersetzt.

Freunde können bei Facebook Nachrichten austauschen, "Likes" vergeben, diskutieren und vieles mehr. Alles, und hier setzt die Kritik der Datenschützer an, ist werbefinanziert: Aus den "Gefällt mir"-Angaben, Aufenthaltsorten, ja ganzen Chroniken lassen sich mühelos genaueste Profile der Nutzer entwickeln. Aber: Kaum ein Programm hat jemals die Netzwirklichkeit so verändert und beeinflusst.

5

WeatherPro

Die von MeteoGroup entwickelte App WeatherPro gehört zu den beliebtesten Anwendungen unter den Wetter-Apps. Neben einer 7-Tage-Vorschau bietet WeatherPro Vorhersagewerte im 3-Stunden-Rhythmus für den aktuellen Tag.

WeatherPro kann mit zahlreichen Widgets personalisiert werden, die Satellitenbilder werden alle 15 Minuten aktualisiert (Europa). Neben dem per GPS ermittelten eigenen Standort ist es auch möglich, Favoriten für die Wettervorhersage einzurichten. Erweiterte Funktionen und Wetterdaten bietet eine Premium-Abo-Version.