Rasen kann gefährlich werden.

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20.01.2017
YouGov-Umfrage: Verhalten im Auto

Umfrage: gerechtes Strafmaß für Raser?

Seit wann gibt es Radarfallen? Wie gefährlich ist das Rasen im Kfz? Halten die Menschen hierzulande die Strafen für die Geschwindigkeitsübertretung für gerecht? Und wie viel Prozent der Autofahrer wurden noch nie geblitzt? Auskunft gibt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsportals yougov.de.

Mehr als 1.000 Personen wurden von YouGov repräsentativ befragt, hier die Ergebnisse:

Die Mehrheit der Autofahrer wurde schon geblitzt

Nur 20 % der männlichen Autofahrer wurde nach eigenen Aussagen noch nie geblitzt, bei den Frauen sind es immerhin ein Drittel. Ein Viertel der Frauen und 38 % der Männer wurde sogar zwischen drei- und zehnmal von Radarkontrollen erfasst. Unter den wenigen chronischen Rasern, die mindestens zehnmal oder öfter geblitzt worden sind, gibt es aber mit je 4 % keine Unterschiede zwischen Damen und Herren.

Rasen wird trotzdem als Problem bewertet

Die Geschwindigkeitsüberschreitung provoziert laut YouGov mit die meisten Verkehrsunfälle. Dementsprechend viele Menschen hierzulande halten das Problem für ein „eher groß“ (51 %) beziehungsweise „sehr groß“ (20 %) – unabhängig davon, ob sie selbst ein Auto ihr Eigen nennen oder nicht.

Sind die Strafen für Raser gerecht?

In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Wer selbst kein Auto fährt, ist mit überwiegend (51 %) für eine Verschärfung des Strafmaßes, 17 % ist unentschlossen. Wer selbst hinterm Steuer sitzt, hält die Strafen zu fast gleichen Teilen für gerecht (41 %) oder zu niedrig (40 %). Wesentliche Geschlechterunterschiede gibt es bei der Beantwortung der Frage nicht. Nur insgesamt knapp über ein Zehntel aller Befragten (11 %) hält das Strafmaß für zu hoch.

Übrigens: Laut YouGov wurden Radarfallen in Deutschland erstmals vor 60 Jahren eingesetzt.

Wechseln.de-Hinweis: Wer mit überhöhter Geschwindigkeit einen Schaden verursacht, muss mit Leistungskürzungen der Kfz-Versicherung rechnen, denn wer grob fahrlässig handelt, hat vertragsabhängig nicht unbedingt Anspruch auf vollen Teilkasko- und Vollkaskoschutz.

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