Die Risiken sind sehr gering und können von Ihnen als Verbraucher selbst minimiert werden.

Die gute Nachricht: Sie müssen nie befürchten, dass Sie plötzlich ohne Strom dastehen.

Bei einem Wechsel gibt es keine Bauarbeiten, und auch Ihr Zähler bleibt an der gewohnten Stelle.

Selbst wenn sich die Absprachen zwischen neuem und altem Lieferanten verzögern, geht das nicht zu Ihren Lasten: Der örtliche Grundversorger (das sind meist die Stadtwerke) sichern Ihre Versorgung mit Strom, bis Ihr neuer Strompartner die Lieferung aufnimmt.

Ihr Risiko liegt in einer möglichen Insolvenz des neuen Stromlieferanten. Doch dem können Sie durch geschickte Optionen beim Vertragsabschluss vorbeugen:

Entscheiden Sie sich für monatliche Abschlagszahlungen und gegen einen längeren Zahlungsturnus.

Haben Sie Abschläge im Voraus entrichtet, ist Ihr Geld bei einer Anbieterinsolvenz verloren und Sie haben zusätzlich die Abschläge beim neuen Lieferanten. Monatliche Zahlungen begrenzen dieses Risiko.

Aus dem gleichen Grund sollten Sie keine Tarife mit Kautionszahlung wählen. Die Kaution ist lediglich eine Sicherheit für den Stromanbieter, wenn Sie als Kunde einen Abschlag oder mehrere Zahlungen nicht leisten.

Geht der Anbieter in Insolvenz, steht die Chance auf Rückzahlung der Kaution schlecht. Auch eine Verrechnung mit einer Abschlagszahlung ist in diesem Fall nicht mehr möglich. Lesen Sie daher genau die Angebote.

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