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Glasfaser-Internet: Wissenswertes
  • Glasfaser-Internet steht mit seiner hohen Bandbreite für schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten und störungsfreies Surfen im Internet.
  • Die Übermittlungsgeschwindigkeit bei Glasfaser reicht bis in den Gigabit-Bereich hinein.
  • Die Bundesregierung plant mit der Breitbandförderung, bis zum Jahr 2025 eine gigabitfähige Infrastruktur aufbauen.
  • Glasfaserkabel als Übertragungsmedium besteht aus einem Kern aus reinem Glas, einem inneren Mantel, der das Austreten von Licht verhindert, und einem äußeren Mantel, der das empfindliche Glas vor Beschädigungen schützt.
  • Die dünnen Fasern, die in einem Glasfaserkabel zusammengefasst sind, übermitteln die Informationen als Lichtimpulse.
  • Glasfaser-Internettarife eignen sich vor allem für das Streamen des TV-Programms in HD-Qualität, für aufwendige Online-Games, anspruchsvolle Tätigkeiten im Homeoffice sowie für Haushalte, in denen mehrere Personen gleichzeitig die Internetleitung nutzen.

Glasfaser-Internet – Breitband-Übertragungs­möglichkeit der Zukunft

1. Glasfaser-Internet – Surfgeschwindigkeit, Technik & Netzausbau im Überblick

Bei der Wahl des passenden Internettarifs ist vor allem der Surfspeed eines der relevantesten Kriterien. Über die Glasfaserleitung sind die Datenübertragungsraten für Upload und Download deutlich höher als über DSL oder VDSL. Kupferleitungen mit VDSL-Super-Vectoring ermöglichen derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s), über die Glasfaserleitung sind bis zu 1.000 MBit/s möglich.

Wird von Breitbandausbau oder Breitbandförderung gesprochen, ist damit meist der Ausbau des Glasfasernetzwerkes gemeint. Derzeit sind in Deutschland nur 15,4 Prozent der deutschen Haushalte FTTB-/FTTH-Anschlüsse für Glasfaser-Internet verfügbar, obwohl die Breitbandverfügbarkeit für Glasfaser durch die Netzbetreiber stetig ausgebaut wird (Stand Juni 2021). Das besagen die Daten im Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Unterstützt wird der Breitbandausbau durch das Bundesförderprogramm für Breitbandausbau. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist der flächendeckende Ausbau einer gigabitfähigen Infrastruktur. Förderungen können im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms unter anderem von Kommunen, Landkreisen oder Unternehmen in öffentlicher Trägerschaft gestellt werden.

Wohnen Sie nicht in einem geförderten Breitbandnetz-Ausbaugebiet und möchten nicht auf das Glasfaser-Internet warten, können Sie sich bei Bedarf auch einen Einzelanschluss legen lassen.

2. Glasfasertechnik – wie funktioniert das Surfen im Internet über das Glasfasernetzwerk?

Die Übertragung von Daten mittels Glasfaser-Internet erfolgt über das Glasfasernetz. Dazu werden viele einzelne Glasfasern in einem Kabel zusammengefasst. Diese Glasfaserkabel bilden mit gigabitfähigen Teilnehmeranschlüssen das Glasfasernetz. Glasfaserkabel unterliegen keinen elektrischen Störeinflüssen und werden auch als Lichtwellenleiter (LWL) bezeichnet.

Die Glasfasernetzbetreiber stellen Kundinnen und Kunden für den Internetempfang je nach Ausbaugebiet verschiedene Teilnehmeranschlüsse wie FTTC, FTTB oder FTTH zur Verfügung.

Befinden sich Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer noch in der Bauphase, kann die Glasfasertechnik bis direkt in die Wohnung verlegt werden. Auch die Innenverkabelung kann dann aus Glasfaser und nicht aus Kupfer bestehen. Bereits bestehende Gebäude können nachträglich mit dem Glasfasernetzwerk verbunden werden.

3. Merkmale verschiedener Breitband-Übertragungstechnologien

Neben Glasfaser-Internet gibt es standortabhängig mit DSL, VDSL oder Kabel noch weitere Übertragungstechnologien für schnelles Breitbandinternet.

DSL & VDSL

  • Surfen Sie in einem DSL-Tarif, empfangen Sie das Internet über kupferbasierte Telefonleitungen.
  • Dauer und Qualität der Übertragung sind bei einem DSL-Anschluss von der Länge der Kupferkabel bis zur Vermittlungsstelle abhängig.
  • Meist werden über eine DSL-Leitung Downloadraten bis zu 16 MBit/s erreicht, möglich sind bis zu 250 Megabit pro Sekunde.
  • Schneller als mit einem herkömmlichen DSL-Anschluss surfen Sie mit VDSL. Hier reicht das Glasfaserkabel von der Vermittlungsstelle bis zum Verteilerkasten.
  • Nicht immer kommt damit das Highspeed-Internet auch an der Wohnung an, denn das letzte Stück vom Verteilerkasten wird mit Kupferkabeln überbrückt. Je weiter sich der Hausanschluss von der Vermittlungsstelle entfernt befindet, desto geringer sind Übertragungsqualität und Übertragungsrate.

Kabelanschluss

  • Surfen Sie bei einem Kabelnetzbetreiber via Kabelanschluss, empfangen Sie Internet über das TV-Breitbandkabelnetz.
  • Kabelanschlüsse ermöglichen im Vergleich zu DSL oder VDSL höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Je nach Netzausbau kann die Bandbreite bis in den Gigabit-Bereich reichen.
  • Zu Stoßzeiten können geringere Bandbreiten zum Surfen verfügbar sein, da sich mehrere Nutzerinnen und Nutzer ein Kabel teilen.

Glasfaser

  • Liegt der Fokus auf der Surfgeschwindigkeit, dann sind Glasfasernetzbetreiber bei einem Speedcheck allen anderen Übertragungstechnologien ganz klar voraus.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Kupferkabeln sind die Glasfasern als Übertragungsmedium zwar weitaus empfindlicher, bieten jedoch eine stabile Internetleitung und nahezu eine unbegrenzte Leistungsfähigkeit für das Übertragen von Datenraten.
  • Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die heute Glasfaserleitungen verlegen, werden damit in Zukunft noch weitaus höhere Datenraten in kürzerer Zeit übertragen können.
  • Glasfaser liefert bei Telefongesprächen hervorragende Sprachqualität.

4. Glasfaser-Internet – Anbieter vergleichen

Vergleichen Sie online verschiedene Anbieter für Glasfaser, bevor Sie sich für einen Tarif entscheiden. Für Privathaushalte ist vor allem die Downloadrate von Bedeutung, damit Streaming von TV-Programm, Videotelefonie oder Online-Games störungsfrei funktionieren. Glasfasertarife ermöglichen derzeit eine Downloadrate von bis zu 1.000 MBit/s, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Mit dem kostenfreien Vergleichsrechner auf Wechseln.de ermitteln Sie sekundenschnell Angebote in Ihrer Region, die zu zu Ihren Anforderungen passen. Sie wählen dabei zwischen mehr als 250 Internetanbietern aus und sparen im Idealfall Hunderte Euro im Jahr.

Der unverbindliche Vergleich verschiedener Glasfaseranbieter erfolgt anonym und sekundenschnell unter Angabe der Vorwahl und der gewünschten Leistungen.

Haben Sie einen passenden Glasfasertarif gefunden und derzeit ein Kündigungsrecht bei Ihrem aktuellen Provider, können Sie den Vertrag bequem online abschließen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Der Wechsel Ihres Internettarifs spart Ihnen auf diese Weise nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

5. Glasfaser-Internet – Breitbandverfügbarkeit prüfen

Mit dem kostenlosen Verfügbarkeitscheck auf Wechseln.de vergleichen Sie nicht nur die in Ihrer Region angebotene Glasfasertarife, sondern prüfen hausnummerngenau, ob der gewünschte Tarif an Ihrer Wohnanschrift verfügbar ist.

Besitzen Sie bereits einen Anschluss an das Glasfasernetz, ermitteln Sie mit einem Speedcheck Ihre Geschwindigkeit. Sie erhalten Informationen darüber, wie schnell Ihr derzeitiger Provider Sie mit dem Internet verbindet, indem Datenpakete zu einem nahe an Ihrem Standort gelegenen Server gesendet und anschließend wieder heruntergeladen werden.

Die in Ihren Vertragsunterlagen angegebenen Geschwindigkeiten für Upload und Download sind dabei in der Regel Maximalgeschwindigkeiten, der ermittelte Surfspeed kann tageszeitabhängigen Schwankungen unterliegen. Wiederholen Sie den Test bei Bedarf mehrfach und wechseln Sie zu einem anderen Netzbetreiber, wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind.

6. FAQ – häufig gestellte Fragen zu Glasfaser-Internet